Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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25.05.2022
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Pilgerweg

Entschleunigen wird zum Erlebnis

Westfälisches Volksblatt, 25.05.2022

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10.05.2022
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Pohlmeyers Hof

Pohlmeyers Hof - Inklusives Quartier inmitten der Stadt

Westfälisches Volksblatt, 10.05.2022

Pressemitteilung  |  
05.05.2022
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Franz Xaver Steger

Franz Xaver Steger - Sechs Personen für besonderes Engagement geehrt

Westfälisches Volksblatt, 05.05.2022

Pressemitteilung  |  
25.04.2022

Aufruf zum Protestmarsch unter dem Motto „Tempo machen für Inklusion!“ in Paderborn am 30.4.2022, 11:00 Uhr ab Herz-Jesu-Kirche.

Im Rahmen einer Gemeinschaftsaktion rufen wir aus Anlass des europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen unter dem Motto „Tempo machen für Inklusion!“ zur Teilnahme am Protest-marsch am 30.4.2022 in Paderborn um 11:00 Uhr ab der Herz-Jesu-Kirche am Westerntor in Paderborn auf.

Die Aktion wird gefördert durch die „Aktion Mensch“.

Das Ziel des Protesttages ist es auf die Situation von Menschen mit Behinderung in der Stadt und im Kreis Paderborn aufmerksam zu machen. Die Mitwirkenden setzen sich dafür ein, dass alle Menschen gleichbe-rechtigt im Sinne der Inklusion und UN-Behindertenrechtskonvention (kurz UN-BRK) von 2008 an der Gesellschaft teilhaben können.

Laut des Berichts „Alter und Pflege“ (Ausg. 2021) leben im Kreis Paderborn 54.160 Menschen mit Behinde-rungen ab 20 GdB (Grad der Behinderung, Stand 2020). Vielfach sind jedoch die Ziele des Bundesteilhabegesetz (BTHG) im Land wie im Kreis noch immer nicht zufriedenstellend in der Lebenswirklichkeit dieser Menschen mit Behinderungen angekommen. Das Gesetz hat die „Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen“ zum Ziel. Menschen mit Behinderungen sollen demnach so selbstbestimmt leben können, wie Menschen ohne Behinderungen. Um dies zu erreichen soll laut Gesetz jeder Mensch mit Behinderung die Unterstützung bekommen, die er dafür braucht. Der Mensch soll dabei ganzheitlich, also alle Lebensbereiche betrachtend, im Mittelpunkt stehen – ganz im Sinne der Personenzentrierung.

Neben der Verbesserung der Teilhabe geht es den Betroffenen um Gleichstellung, also umfassende, wirksame und bedingungslose Zugänglichkeit und Partizipation in allen Lebensbereichen (u. a. Bildung, Arbeit, Wohnen, Freizeit, Recht, Politik, Gesundheitswesen) sowie Antidiskriminierung von Menschen mit Behinderungen. Grenzen und Hindernisse sollen durch mehr Beachtung pragmatisch und unbürokratisch überwunden werden. Der Einforderung von mehr Akzeptanz und Empathie im gesellschaftlichen Miteinander soll im Rahmen des Protestmarsches Hör- und Sichtbarkeit im öffentlichen Raum gegeben werden. Damit wollen die Mitwirkenden der Veranstaltung dazu motivieren, dass es normal ist nicht der „Norm“ zu entsprechen.  

Im Vorfeld ist ein Film mit Statements von Betroffenen, Fachpersonal, Angehörigen und Interessierten entstanden. Der Film ist per QR-Code oder per Link bei YouTube abrufbar: https://youtu.be/N69IUV0yl9U

Gemeinsam mit den Klient:innen/Betroffenen haben die nachfolgenden Mitwirkenden und Institutionen des Kreises Paderborn den Protestmarsch organisiert:

  • Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V.
  • Bethel.regional Begegnungszentrum Pontanus-Carré
  • Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V.
    Fachstelle Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB®), Paderborn
  • Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für den Regierungsbezirk Detmold (KSL-OWL)
  • Lebenshilfe Kreisverband Paderborn e. V.
  • Rudolf Steiner Werkgemeinschaft Schloss Hamborn e. V.
    Selbstständig Leben mit Assistenz
  • Verein für Menschen mit Behinderung e. V.
  • Teilhabe mit Herz gGmbH – Wohnheim Kirchborchen
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23.04.2022
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Zuflucht auf Schloss Hamborn

Zuflucht auf Schloss Hamborn

Neue Westfälische, 23.04.2022

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Wanderkarte

Wandern rund um Schloss Hamborn

Topographische Wanderkarte im Maßstab 1 : 25.000 (4318 Borchen vom Land Nordrhein-Westfalen).

Nachfolgend Download der Wanderkarte als PDF.

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Waldorf Festival
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Jan P. Havelberg

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